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Kindergeburtstag am Pool

Wer kleine Kinder hat, dem stellt sich jedes Jahr aufs Neue die Frage, was tun wenn der Nachwuchs Geburtstag hat. Schon wieder ins Kino oder eine Party zu Hause mit Topfschlagen und Eierlauf. Wem das zu langweilig ist, der kann ja mal über einen gemeinsamen Ausflug ins Freibad oder in die Schwimmhalle nachdenken. Auch dort man die Kleinen mit zahlreichen Wasserspielen prima unterhalten.

Ein abwechslungsreicher Spaß, der auch nicht mehr kostet als die Kinokarten für die ganze Rasselbande zu bezahlen. Schwimmen zu können, ist natürlich Voraussetzung für die Teilnahme. Und ein Sack Tischtennisbälle. Den braucht man nämlich als Equipment für das erste hier vorgestellt Spiel im Wasser. Den Kampf um die Tischtennisbälle. Dieses Spiel kann man ab vier Spielern spielen, richtig Spaß macht es aber erst ab einer Spieleranzahl von sechs. Diese Zahl sollte aber bei einer ordentlichen Kindergeburtstagsparty kein Problem sein. Die Kinder werden in zwei Mannschaften aufgeteilt. Die Mannschaften stehen sich am jeweils gegenüber liegenden Beckenrand gegenüber. In der Mitte des Beckens schwimmen die Tischtennisbälle.

Auf Start springen die Spieler der beiden Mannschaften ins Wasser und schwimmen so schnell es geht zu den Bällen. Dort angekommen, schnappt sich jeder einen Ball und schwimmt zurück. Die Bälle werden am Beckenrand gesammelt. Es darf jedes Mal nur ein Ball pro Spieler transportiert werden. Das Spiel geht so lange bis alle Bälle eingesammelt sind. Die Mannschaft, die die meisten Bälle gesammelt hat, hat das Spiel gewonnen und bekommt beim anschließenden Eis essen eine Kugel extra. Oder so ähnlich. Ein schönes Spiel, das allen garantiert Spaß macht und am Ende des Tages sogar dafür sorgt, dass die Kinder freiwillig ins Bett gehen.


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Artikel aus Familie von tmaue am 24. Aug. 2007

Ein Kommentar zu 'Kindergeburtstag am Pool'


  1. Uwe sagt,

    am 24. Aug. 2007

    Ich finde es gut, wenn Kinder nicht nur vor dem Fernseher, Spielkonsolen und anderem elektronischen Spielzeug abgeschoben werden.

    Die deutschen sind mittlerweile die dicksten in Europa und den Amerikanern dicht auf den Fersen, was das Fett sein angeht. Über 50% haben bereits Übergewicht und was Eltern ihren Kindern antun, in dem sie sie fett füttern und den natürlichen Drang eines Kindes, sich zu bewegen und die Welt zu erkunden, einengen, ist eine Unverantwortlichkeit.

    Wenn sich alle Eltern bewusst wären, was sie ihren Kindern damit antun, würden sie sich selbst und auch ihre Kinder sicher besser ernähren und vor allem, wie bei dem Kindergeburtstagsbeispiel schön beschrieben, die Kinder mit Spielen im freien oder auch drinnen und anderswo, dazu animieren, sich zu bewegen und einfach neben dem Spaß viel für die Gesundheit zu tun. Die Kinder wird es erfreuen, wenn sie sich erst einmal wieder an Bewegung gewöhnt haben.

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